

Mein Name ist Karin Fehlmann.
Seit über zwanzig Jahren begleite ich Menschen im Gesundheitswesen. In dieser Zeit durfte ich unzählige Lebensgeschichten kennenlernen – Geschichten voller Hoffnung, Mut, Schmerz, Freude und Veränderung.
Diese Begegnungen haben mich geprägt. Sie haben mir gezeigt, dass Gesundheit weit mehr bedeutet als das Fehlen einer Krankheit. Gesundheit entsteht dort, wo Körper, Geist und Seele im Gleichgewicht sind und Menschen sich verstanden und ernst genommen fühlen.
Diese Erkenntnis begleitet mich bis heute.
Mit meinem Fachwissen aus der Pflege, der Spezialisierung im Schmerzmanagement, sowie meiner Ausbildung in Hypnose verbinde ich wissenschaftliche Erkenntnisse mit einer achtsamen, ganzheitlichen Begleitung.
Mein Ziel ist es, Menschen nicht nur fachlich kompetent zu begleiten, sondern ihnen einen geschützten Raum zu bieten, in dem Vertrauen wachsen und Veränderung möglich werden kann.
Privat bin ich verheiratet und habe zusammen mit meinem Mann zwei Teenager.
Mit meiner Familie wohne ich in Windisch.
Ich bin gerne in Bewegung, sei es beim Schwimmen, Radfahren, Yoga oder unterwegs in den Bergen.
Die Natur und das Arbeiten im eigenen Garten bereiten mir Freude.
Schon früh wusste ich, dass ich mit Menschen arbeiten möchte.
Deshalb entschied ich mich für den Beruf der Pflegefachfrau.
In meiner täglichen Arbeit durfte ich Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten – in Zeiten der Gesundheit ebenso wie in Phasen von Krankheit, Schmerz und Unsicherheit.
Ich habe erlebt, wie wichtig medizinisches Fachwissen ist.
Genauso wichtig ist jedoch die Art und Weise, wie wir Menschen begegnen.
Ein offenes Gespräch.
Ein aufmerksames Zuhören.
Zeit.
Respekt.
Vertrauen.
Oft sind es genau diese Dinge, die den Unterschied machen.
Mein beruflicher Weg
Mehr als Symptome sehen
Mit den Jahren wurde mir bewusst, dass körperliche Beschwerden häufig eng mit emotionalen Belastungen und Stress verbunden sind.
Diese Erkenntnis weckte mein Interesse an ganzheitlichen Methoden.
Ich wollte den Menschen nicht nur aus medizinischer Sicht verstehen, sondern in seiner Gesamtheit.
So führte mich mein Weg zunächst zur Kinesiologie.
Dort lernte ich, den Menschen noch umfassender wahrzunehmen und die Zusammenhänge zwischen Körper, Gedanken und Emotionen besser zu verstehen.
Spezialisierung Schmerzmanagement
Ein weiterer wichtiger Schritt war die Weiterbildung im Bereich Schmerz.
Mit dem CAS Schmerzmanagement (Pain Nurse) an der Fachhochschule vertiefte ich mein Wissen über Schmerzen und deren vielfältige Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen.
Schmerz betrifft selten nur den Körper.
Er beeinflusst den Alltag, die Familie, den Schlaf, die Arbeit und häufig auch das seelische Wohlbefinden.
Diese Zusammenhänge prägen meine Arbeit bis heute.
Die Hypnose nach OMNI
Auf der Suche nach einer wissenschaftlich fundierten Methode, die Menschen zusätzlich zur Schulmedizin, in meiner Arbeit im Akutspital unterstützen kann, lernte ich die Hypnose kennen.
Bereits kurz nach meiner Weiterbildung als Hypnonurse konnte ich die Technik im Spital anwenden.
Mich überzeugte besonders, dass Hypnose rasch wirkt, das vegetative Nervensystem wird angesprochen, Hypnose tut gut, wirkt erholend und regenerierend. Sie kann vorhandene Ressourcen aktivieren und Menschen dabei unterstützen, neue Perspektiven zu entwickeln.
Auch bei mir stellte ich, durch die tägliche Selbsthypnose, positive Veränderungen fest. Schmerzen wurden weniger und mein Immunsystem stärker. An stressigen Tagen hilft mir die Hypnose, kurz inne zu halten und Energie zu tanken.
Aus Überzeugung absolvierte ich deshalb die Ausbildung zur OMNI-zertifizierten Hypnosetherapeutin.
Heute verbinde ich meine pflegerische Erfahrung, das Wissen aus dem Schmerzmanagement und die Hypnose zu einem ganzheitlichen Behandlungskonzept.
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